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Comdirect Wie Bekommt Man Die 100 Euro

Comdirect vs. ING: Depots im Vergleich mit St�rken und Schw�chen ING vs. Comdirect: die Depots im Vergleich © iStock.com/anyaberkut

ING oder Comdirect? Beide Depots sind bei Kunden beliebt.

Wer an der B�rse mit Aktien oder ETFs handeln m�chte, braucht vor allem eines: ein Wertpapierdepot. Die Auswahl ist gro�, was die Entscheidung nicht einfach macht. Allerdings gibt es im Wesentlichen lediglich zwei Kriterien, auf die es ankommt: Das sind zum einen die Kosten f�r das Depot und die Transaktionen sowie zum anderen die Auswahl an Wertpapieren, die f�r den Handel zur Verf�gung steht. Wir vergleichen in diesem Artikel zwei der popul�rsten Depots bei Direktbanken: Comdirect vs. ING. Einen umfangreichen Vergleich mit weiteren Direkt- und Filialbanken sowie Online-Brokern finden Sie hier.

Comdirect wurde 1994 als Tochtergesellschaft der Commerzbank gegr�ndet und wird seit November 2020 als Marke der Commerzbank AG fortgef�hrt. Der Online-Broker meldete zuletzt (f�r September 2020) eine Zahl von 2,95 Millionen Kunden und knapp 1,8 Millionen verwaltete Wertpapierdepots. Damit ist Comdirect eine der gr��ten Direktbanken in Deutschland.

ING ist eine niederl�ndische Aktiengesellschaft. Sie entstand 1991 aus der Fusion eines Versicherers mit der niederl�ndischen Postbank und nannte sich nach dem Zusammenschluss Internationale Nederlanden Groep (ING). Die Abk�rzung ING wurde so bekannt, dass man den Namen entsprechend �nderte. Zur ING geh�rt auch die fr�here deutsche DiBa. In Deutschland hat die ING heute mehr als 9,5 Millionen Kunden.

Beide Banken sind Direktbanken, das hei�t, sie betreiben ihre Bankgesch�fte ohne Filialnetz. Das bedeutet, das sie zu geringeren Kosten arbeiten und diesen Kostenvorteil gegen�ber Banken mit Filialnetz an ihre Kunden weitergeben k�nnen. Der Vorteil von Direktbanken im Vergleich zu reinen Online-Brokern ist, dass man alle Bankdienstleistungen bei einem Anbieter hat: Depot, Girokonto, Tagesgeld, Kreditkarte.

Der Vorteil kann allerdings seinen Preis haben, denn bisweilen sind die spezialisierten Online-Broker g�nstiger. Der Depot-Vergleich startet deshalb bei den Kosten.

Die Kosten von Comdirect und ING im Vergleich

Die gute Nachricht vorneweg: Die Kosten f�r den Wertpapierhandel sinken stetig. Die wachsende Konkurrenz, gerade von Online-Brokern, d�rfte der entscheidende Treiber f�r diese aus Kundensicht erfreuliche Entwicklung sein. Auf folgende Kosten sollten Sie achten:

  • Depotgeb�hren: Bei beiden Banken ist die Depotf�hrung kostenlos, bei Comdirect jedoch nach dem Ablauf der ersten drei Jahre nur noch mit Einschr�nkung. Das Depot bleibt nur dann kostenlos, wenn Sie es aktiv nutzen. Darunter versteht Comdirect: mehr als zwei Trades im Quartal oder ein Girokonto bei Comdirect oder ein regelm��iger Wertpapiersparplan mit mindestens einer Ausf�hrung pro Quartal. Erf�llen Sie keines der Kriterien, kostet das Depot nach drei Jahren 1,95 Euro pro Monat.
  • Ordergeb�hren: Der Kauf von Aktien kostet bei Comdirect in den ersten zw�lf Monaten nach Depoter�ffnung 3,90 Euro (danach 4,90 Euro) pro Order plus 0,25 Prozent des Orderbetrags. Die Orderprovision betr�gt dabei mindestens 9,90 Euro, maximal 59,90 Euro. Bei der ING sind es ebenfalls 4,90 Euro plus 0,25 Prozent pro Order, maximal 69,90 Euro. Aktuelles Angebot: Wer bis 2. August 2021 ein Depot bei der ING er�ffnet und f�r 5.000 Euro Wertpapiere kauft oder ins neue Depot �bertr�gt, erh�lt einen Gutschein �ber 50 Euro.
  • Sparplan-Kosten: Wer monatlich in ETF-Sparpl�ne investieren m�chte, zahlt daf�r bei Comdirect 1,5 Prozent des Ordervolumens pro Transaktion. Aktuell gibt es allerdings eine Auswahl von 140 ETFs (Top-Preis-ETFs), f�r die Comdirect im Sparplan kein Orderentgelt verlangt. Dazu geh�ren ETFS von Amundi, Franklin Templeton, iShares, Lyxor, VanEck und Xtrackers. Bei ING fallen grunds�tzlich keine Ausf�hrungsgeb�hren bei ETF-Sparpl�nen an (bei Aktien- und Zertifikate-Sparpl�nen sind es 1,75 Prozent der Sparsumme).

Das Wertpapierangebot bei Comdirect und ING im Vergleich

Neben den Kosten ist der Umfang des Wertpapierangebots entscheidend f�r die Depotwahl. So kann der Anleger sein Portfolio breit diversifizieren und damit sein Risiko reduzieren. Im Folgenden die beiden Banken im Vergleich:

  • Bei der ING k�nnen Kunden aus mehr als 800 ETFs ausw�hlen, die auch alle als geb�hrenfreie Sparpl�ne verf�gbar sind. Bei Comdirect ist die Auswahl gr��er. Hier k�nnen Kunden aus mehr als 1.000 ETFs w�hlen, davon sind aber nur rund 600 sparplanf�hig.
  • Die Auswahl an Aktien ist bei ING und Comdirect mit rund 15.000 �hnlich gro�.

Neben Aktien und ETFs haben beide Banken auch Anleihen, Zertifikate und Hebelprodukte im Programm.


Was Sie zu Comdirect und ING noch wissen sollten

Bei der ING ist das Girokonto seit Mai 2020 nur noch dann kostenlos, wenn Sie das Girokonto als Gehaltskonto f�hren und jeden Monat regelm��ig mindestens 700 Euro eingehen. Gehen weniger als 700 Euro ein, kostet das Girokonto 4,90 Euro im Monat. F�r Kontoguthaben von mehr als 100.000 Euro berechnet ING Strafzinsen in H�he von 0,5 Prozent pro Jahr. Das gilt jedoch nur f�r Girokonten, die ab dem 4. November 2020 er�ffnet wurden.

Inzwischen gilt auch f�r Comdirect, dass die Geb�hrenfreiheit an Bedingungen gekn�pft ist. Ab Kontoer�ffnung sind die ersten sechs Monate immer kostenlos. Anschlie�end bleibt das Girokonto nur dann kostenlos, wenn entweder monatlich mindestens 700 Euro auf dem Konto eingehen oder wenn Sie dreimal pro Monat �ber Apple Pay oder Google Pay mit Ihrer Bankkarte oder Visa-Kreditkarte zahlen oder einen Trade oder eine Wertpapiersparplanausf�hrung pro Monat �ber das Konto laufen lassen. Auch bei Comdirect fallen Strafzinsen von 0,5 Prozent per annum f�r Guthaben von mehr als 100.000 Euro an.

Noch ein Tipp f�r den Fall, dass Sie bereits ein Depot bei einer Bank besitzen und dar�ber nachdenken, zu Comdirect oder der ING zu wechseln: Der Wechsel ist bei beiden Banken kostenlos und geht in der Regel problemlos. Sie er�ffnen daf�r zuerst das neue Depot und f�llen dann ein entsprechendes Depotwechsel-Service-Formular der neuen Bank aus. Damit erm�chtigen Sie die neue Bank � in diesem Fall Comdirect oder ING � die Wertpapiere Ihres alten Depots zu �bertragen.

�brigens: Beim Depotwechsel fallen keine Kosten an. Oft zahlen Banken sogar Pr�mien, wenn Sie mit ihrem Depot zu diesen Banken wechseln. Ihre bisherige Bank darf ebenfalls keine Geb�hren f�r den Wechsel erheben. Das hat der Bundesgerichtshof im Jahr 2004 entschieden. Denn bei einem Depotwechsel kommt die Bank nur ihrer gesetzlichen Pflicht nach, die Wertpapiere herauszugeben, die sie im Auftrag des Kunden verwahrt hat.

Fazit: Direktbanken passen ihre Kostenstruktur zunehmend den spezialisierten Online-Brokern an. Diese sind aber in der Regel h�ufig immer noch g�nstiger. Wer es gerne bequem hat, und fast alle g�ngigen Finanzdienstleistungen aus einer Hand angeboten haben m�chte, ist sowohl bei Comdirect als auch bei ING gut aufgehoben.

Kreditkarten-Vergleich: Die besten Angebote im Test

Kosten, Optionen & Co.: Weitere Depots im Vergleich

Einen Vergleich der wichtigsten Anbieter finden Sie in der Tabelle unten, weitere ausf�hrliche Informationen im Depot-Vergleich.

Depot-Vergleich für Aktien und ETF: Depotgebühren, Kosten für Orders und mehr

Aufmachung

Ordergebühren

Depotgebühren

Sparplangebühren

Welche Handelsplätze sind verfügbar?

Zahl der handelbaren Aktien, ETFs, Fonds, Sparpläne, Kryptowerte

Aktien am Wochenende handeln bei Lang & Schwarz

Wie hoch ist das Mindestordervolumen?

Web-Anwendung / Trading-App

Demo-Konto zum Üben

Besonderheiten

Pro

Contra

Geeignet für

Button-Link

Gestaltung erinnert an Social-Media-Plattformen mit Social Trading als Kern-Feature

rund 2.000 Aktien provisionsfrei; Spreadgebühren 0,09 Prozent; Umrechnungsgebühren, da in US-Dollar gehandelt wird; Auszahlungsgebühr fünf US-Dollar

keine Depotgebühren; nur wer sich zwölf Monate nicht einloggt, zahlt 10 US-Dollar pro Monat

keine Sparpläne vorhanden

für Aktien gibt es 17 Handelsplätze, etwa US-Börsen Nasdaq (511 Titel) und NYSE (825), Frankfurt (119), London (367)

2.000 Aktien, viele ETFs, weitere Aktien und viele andere Produkte als Derivate, mehr als 30 Kryptowerte

50 US-Dollar; Copy-Value 500 US-Dollar

beides

ja

Social Trading: Anleger tauschen auf Wunsch Markt- und Börseninformationen aus; mehr als 30 Kryptowährungen; Mindesteinlage bei Kontoeröffnung 500 Euro

lernen von anderen einfach möglich; Übungsfunktion

etwas unübersichtliche Preisstruktur, die ausführlich nur in englischer Sprache vorliegt; relativ wenige Aktien; keine Sparpläne

Trendsetter, die moderne Anlagetechniken probieren möchten

moderne und frische Gestaltung

kostenlos bei Order mit mind. 500 Euro Handelsvolumen über Gettex und für Derivate im Direkthandel bei vier Partnern; 1 Euro bei gleichen Konditionen bei Lang & Schwarz; unter 500 Euro Order-Volumen und bei anderen deutschen Handelsplätzen: 4 Euro

kostenlose Depotführung, aber negativer Zins (0,5 Prozent) aufs Verrechnungskonto, wenn aufs Quartal gerechnet mehr als 15 Prozent der Anlage als Cash vorliegt

280 sparplanfähige ETFs gebührenfrei; 351 sparplanfähige ETFs mit 0,2 Prozent (mindestens 0,80 Euro) je Ausführung

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Tradegate, Quotrix, Gettex, Lang & Schwarz; weitere 16 Partner für außerbörslichen Handel; 23 ausländische Börsen

alle Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate, Hebelprodukte, Anleihen, die an deutschen Börsen notiert sind; zusätzlich Aktien im Ausland; außerdem sind mehr als 600 ETFs sparplanfähig

Samstag 10 bis 13 Uhr, Sonntag 17 bis 19 Uhr

nur Web-Anwendung

nein

umfassendes Wertpapierangebot mit niedrigen Ordergebühren, teils sogar kostenlos

Gebühren für Verrechnungskonto (0,5 Prozent pro Jahr) sobald Summe darauf 15 Prozent des Depotwertes überschreitet

Sparfüchse, die aufs Handeln per Handy verzichten können

intuitive App, modernes Desktop-Angebot

Aktien, ETFs und Derivate werden ohne Orderprovisionen gehandelt; nur Fremdkostenpauschale von 1 Euro

keine

mehr als 4.000 Aktien und ETFs dauerhaft kostenfrei besparbar

LS Exchange; für ETFs: iShares

8.500 Aktien und ETFs, mehr als 4.000 Aktien- und ETF-Sparpläne, 40.000 Optionsscheine, Knock-Out-Produkte und Faktor-Zertifikate, einige Kryptowährungen

beides

nein

4 Kryptowährungen

sehr günstig

nur ein Handelsplatz für Aktien

Handy-Nutzer, die auch kleines Geld anlegen möchten

modern und übersichtlich

1 Euro bei Beträgen unter 500 Euro; ab 500 Euro provisionsfrei

keine

rund 230 sparplanfähige ETFs gebührenfrei

Gettex

rund 4.000 Aktien, 2.100 Fonds, 600 ETFs, ETPs, ETCs, 230 ETF-Sparpläne

beides

nein

Aktienhandel auch direkt über die News-/Tipps-Seiten der Finanz-Plattform finanzen.net möglich

sehr günstig bis gebührenfrei

nur ein Handelsplatz

Sparfüchse, die nicht mehr als einen Handelsplatz brauchen

aufgeräumte Anwendung trotz großer Produktauswahl

provisionsfrei; keine Fremdkostenpauschale

kostenlose Depotführung, aber negativer Guthabenzins in Höhe von 0,5 Prozent

keine Sparpläne vorhanden

Tradegate, LS Exchange, Quotrix; 4 außerbörsliche Partner

mehr als 500.000 Wertpapiere, darunter 7.300 Aktien aus 52 Ländern, ca. 1.000 ETFs und ETCs sowie Zertifikate, Optionsscheine, Hebelprodukte; 12 Kryptowährungen

500 Euro; 50 Euro bei Kryptowerten

beides

nein

12 Kryptowährungen

kostenloser Aktien-Handel, günstiger Krypto-Handel

Mindestordervolumen, nur drei Handelsplätze, Negativzinsen auf Verrechnungskonto, keine Sparpläne

Preisbewusste Investoren, die kein Kleingeld setzen möchten

App und Desktop-Version sind verständlich und wirken wie aus einem Guss

im ersten Jahr 3,90 Euro pro Order an allen deutschen Börsen; danach 4,90 Euro plus 0,25 Prozent aufs Ordervolumen (min. 9,90, max. 59,90 Euro); plus Handelsplatzentgelt (min. 1,50 bzw. 2,50 Euro) und Fremdspesen

kostenloses Depot für drei Jahre; danach an Aktivitäten gekoppelt; sonst 1,95 Euro pro Monat

für ETF-, Aktien- und Zertifikate-Sparpläne wird kein Ausgabeaufschlag, aber eine Provision von 1,5 Prozent des Ordervolumens pro Wertpapier und Ausführung verlangt

alle deutschen Handelsplätze; 16 Partner für außerbörslichen Handel; 12 ausländische Börsen

14.500 Aktien, 1.500 ETFs, 32.500 Fonds, 629.000 Optionsscheine, 1.085.000 Zertifikate und 62.500 Anleihen

Samstag 10 bis 13 Uhr, Sonntag 17 bis 19 Uhr

beides

nein

kostenlose Trading-Software (Pro-Trader); API-Schnittstelle für externe Software

viele Handelsplätze mit einem großen Produktportfolio und Extras

hohe Ordergebühren ab dem zweiten Jahr

Komfortorientierte Anleger, die viele Optionen schätzen

schlicht und übersichtlich

keine Ordergebühren in den ersten sechs Monaten bei Tradegate, L&S, Baader Bank, danach 5,90 Euro pro Order plus Handelsplatzgebühr (bei oben genannten 2 Euro) und Fremdspesen; Minimum-Gesamtkosten bei deutschen Börsen zwischen 7,90 und 11,32 Euro pro Order

Depotgebühr von 0,1 Prozent auf den Kurswert der verwahrten Wertpapiere; negativer Guthabenzins in Höhe von 0,5 Prozent

250 ausgewählte ETF-Sparpläne kostenlos; weitere Sparpläne pro Ausführung 1,50 Euro

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Tradegate, Gettex, L&S Exchange; weitere 16 Partner für außerbörslichen Handel; 11 ausländische Handelsplätze

8.500 Aktien und ETSs, mehr als 1.000 ETF-Sparpläne, 5.000 Fonds (darin auch ETFs); außerdem Derivate und CFDs

beides

nein

Günstige Konditionen (0 bis 3,90 Euro pro Trade) für Zertifikate und Optionsscheine von sieben Partnern; viele Schulungsvideos

macht den Wertpapier-Handel für Einsteiger leicht und verständlich

Depotgebühren, Negativzinsen auf Verrechnungskonto

Fans von Optionsscheinen und Einsteiger, die zu Beginn kostengünstig handeln

Desktop-Anwendung gut verständlich; App ein wenig unübersichtlich, weil keine reine Trading-App

Aktien-Orders 3,95 Euro im ersten Jahr bei Handel über Tradegate; ansonsten min. 9,95 Euro pro Trade, max. 69 Euro; viele Fonds und ETFs ohne Gebühren

keine

270 ETF-Sparpläne zum Nulltarif; alle weiteren ETF Sparpläne: 1,5 Prozent pro Sparplanausführung; bei Aktienfonds: 1,5 Prozent plus zumeist Ausgabegebühr

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Tradegate; mehr als 20 Auslandsbörsen, mehr als 20 Partner für außerbörslichen Handel

20.000 Aktien und 7.000 Fonds (darunter auch ETFs); darüber hinaus zahlreiche Anleihen, Währungen und Rohstoffe

Samstag 10 bis 13 Uhr, Sonntag 17 bis 19 Uhr

beides

nein

kostenlose Trading-Software (ActiveTrader); API-Schnittstelle für externe Software

viele Handelsplätze mit einem riesigen Produktportfolio und Extras

hohe Ordergebühren ab dem zweiten Jahr

Komfortorientierte Anleger, die viele Optionen schätzen

verständliche Texte, luftiges Design

4,90 Euro plus 0,25 Prozent vom Kurswert, maximal 69,90 Euro

keine

alle ETF-Sparpläne für 0 Euro; viele Aktien- und Fonds-Sparpläne ab 1 Euro, ansonsten in der Regel 1,75 Prozent vom Kurswert

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra und Tradegate; Aktien können auch in USA und Kanada gehandelt werden; Zertifikate & Co. auch außerbörslich bei 12 Partnern

alle Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate, Hebelprodukte, Anleihen, die an deutschen Börsen notiert sind; zusätzlich Aktien im Ausland (USA, Kanada); Zahl der Sparpläne: 720 ETFs, 640 Fonds, 480 Aktien, fünf Rohstoffzertifikate

beides

nein

günstige Sparpläne, alle ETF-Varianten gebührenfrei

Handel an Börsen außerhalb Deutschlands ist auf wenige Handelsplätze beschränkt

Sparplan-Liebhaber und Aktionäre ohne exotische Ländervorlieben

etwas verstaubtes Design, da wirkt der Eigentümer Commerzbank deutlich frischer

5 Euro für alle Wertpapiere an deutschen Handelsplätzen plus 2 Euro Handelsplatzgebühr (zzgl. Kosten für Xetra und Regionalbörsen); für US-Handelsplätze 10 Euro plus 5 Euro Handelsplatzgebühr

negativer Guthabenzins in Höhe von 0,5 Prozent bei mehr als 250.000 Euro auf dem Verrechnungskonto

alle verfügbaren Sparpläne (rund 200) für 1 Euro Ausführungsgebühr; 50 bis 500 Euro Sparrate

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Tradegate, Quotrix, Lang & Schwarz; weitere 14 außerbörslichen Partner US-Börsen NYSE, Nasdaq, AMEX

alle Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate, Hebelprodukte, Anleihen, die an deutschen Börsen notiert sind; zusätzlich alle Wertpapiere der drei großen US-Börsen

nur Web-Anwendung

nein

einfache Preisübersicht, umfassendes Wertpapierangebot

kein Handel über App

Onvista-Fans, die die Webseite schon länger schätzen

richtet sich eher an Profis und bietet viele Analyse-Tools

zumeist 0,1 Prozent aufs Ordervolumen mit Minimum (Beispiele: Tradegate 2 Euro; Frankfurt: 5 plus mind. 2,52 Euro), Aktien an US-Börsen kosten 1 Cent pro Aktie (mindestens 2 US-Dollar, maximal 1 Prozent des Handelsvolumens)

nur bei Inaktivität für mehr als einen Monat und einem Depotwert unter 1.000 Euro: 1 Euro pro Monat

Sparpläne nur über Partner ebase (Registrierung nötig)

Xetra, Frankfurt, Stuttgart, Tradegate und rund 130 ausländische Börsen; außerbörslicher Handel zur am US-Aktienmarkt

mehr als 1,2 Millionen handelbare Wertpapiere, Aktien, ETFs, Futures, Optionen, Optionsscheine und viele weitere börsengehandelte Wertpapiere und Derivate

beides

ja

mit externer Software erweiterbar; Mindesteinlage bei Kontoeröffnung 2.000 Euro; nur eine Auszahlung/Monat kostenlos (sonst 1 zw. 8 Euro), keine automatisierte Steuerabführung

umfangreiche Wertpapierauswahl; diverse Tools und Orderoptionen für Profis

Realtime-Kurse sind kostenpflichtig, kein eigenes Sparplan-Angebot, außerbörslicher Handel sehr eingeschränkt

Ambitionierte Anleger und Profis

auch für Anfänger beherrschbar

Gettex: 0,99 Euro pro Order oder Flatrate ab 2,99 Euro monatlich mit unbegrenzt vielen Wertpapierkäufen und -verkäufen; bei Xetra-Handel 3,99 Euro pro Order

keine

alle Sparpläne gebührenfrei

Gettex, Xetra

4.000 Aktien, fast 2.000 ETFs und ETF-Sparpläne, 2.000 gemanagte Fonds, 300.000 Derivate

Nur Gettex: 250 Euro; Sparpläne ab 1 Euro monatlich

beides

nein

niedrige Kosten, attraktives Preismodell für aktive Trader (nur Gettex)

Mindestordervolumen bei Gettex, nur zwei Handelsplätze

Kostenbewusste Viel-Trader

verzichtet auf gestalterische Finesse, im Fokus stehen die Informationen

4,99 Euro plus 0,25 Prozent vom Orderwert (min. 8,99 Euro bis max. 54,99 Euro); zzgl. 0,99 Euro Handelsplatzentgelt im Inland; Rabatt je nach Anzahl der jährlichen Transaktionen ab zehn Prozent bei 100 Transaktionen bis 80 Prozent ab 5.000 Transaktionen

kostenlose Depotführung bei mindestens einer Transaktion im Quartal oder Vermögensbestand von mind. 10.000 Euro, ansonsten 11,97 Euro im Quartal

viele Deka-ETF-Sparpläne und 16 UBS-ETF-Sparpläne entgeltfrei, alle anderen und Aktiensparpläne: Orderentgelt von 2,5 Prozent je Sparplanrate

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Quotrix, Tradegate, Lang & Schwarz, L&S Exchange; weitere 17 außerbörsliche Partner; 29 ausländische Börsen

9.000 Aktien, 12.000 Fonds, 2.000 ETFs, 20.000 Anleihen, 1,3 Millionen Hebelprodukte, dazu Aktiensparpläne, sparplanfähige ETFs, Fonds und Zertifikate

Samstag 10 bis 13 Uhr, Sonntag 17 bis 19 Uhr

beides

nein

Rabattmodell bei Ordergebühren

Handel an zahlreichen Börsenplätzen

relativ hohe Ordergebühren, teure Sparpläne

Sparkassen-Kunden und Nutzer, die viele Optionen schätzen

leicht veraltete Optik

10 Euro je Inlandsorder bis 10.000 Euro, darüber 25 Euro; bei ausländischen Ausführungsplätzen liegen die Kosten pro Order bei 20 bzw. 35 Euro; zu Orders, die nicht über den Handelsplatz Tradegate laufen, kommen noch Fremdgebühren hinzu

keine

1,50 Euro pro Sparplanausführung, bei Aktions-Angeboten weniger bis kostenlos für einen bestimmten Zeitraum

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Quotrix, Tradegate; weitere 12 Partner für außerbörslichen Handel; 31 ausländische Börsen

mehr als 1,5 Millionen handelbare Wertpapiere, darunter 22.000 Fonds und 2.000 Wertpapiersparpläne, davon 115 ETF-Sparpläne

beides

nein

Handel an zahlreichen Börsenplätzen, einfache Geührenstruktur

hohe Ordergebühren

DKB-Kunden und Nutzer, die viele Optionen schätzen

  • Depot-Vergleich: Alle Anbieter im Überblick

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Comdirect Wie Bekommt Man Die 100 Euro

Source: https://www.computerbild.de/artikel/cb-Tipps-Finanzen-Comdirect-ING-Depot-Vergleich-27338215.html

Posted by: bennettyourron1938.blogspot.com

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